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Geschiedenis

Die Geschichte der Afrikanischen Gesellschaft der fliegenden Ärtze Die Afrikanische Gesellschaft der fliegenden Ärzte hat ein reiches Erbe mit einer 40 jährigen Laufbahn. Die Gesellschaft wurde im Jahr 1971 von gleichgesinnten Leuten gegründet, um Geld für die Arbeit der Afrikanischen Gesellschaft der fliegenden Ärzte zu sammeln. Die erste Sitzung der Gesellschaft ist am Montag, den 23 November, um 17 Uhr zusammengetreten. Die Anwesenden Mitgliedern waren Dr.Micheal Wood (Vorsitzender), Frau Jack Block, Frau J.Leslie Melvile, Dr.Ann Spoerry, Frau Byron Demott, Herr Julian Larby, Herr John Storry. Entschuldigt Abwesend war Herr A.A.Awory. Während der Sitzung hat Frau Meddie Probeexemplare von Broschüren, Mitgliederkarten, Abzeichen und ein ,,tribal picture’’ von Collen Allen, das den tribal prints produzieren wurde,ausgestellt. Die Mandatsträger, die gewählt wurden waren Frau De Mott (Präsident), Moody Awori(Vizepräzident) und der Schatzmeister Herr Story. Der offizielle Start wurde für Mitte Januar vorgeschlagen. Herr Patrick Orr (von Mogan Orr und sein Mitarbeiter) hat den Starttermin, am Montag um halb zwölf Uhr im Zimmer des New Stanley Hotels,koodiniert. Unter den Teilnehmern waren zum Beispiel der damalige Vorsitzende von AMREF Herr Musa Amalemba, der eine Rede gehalten hat und einer der ersten Mitgliedern der Gesellschaft war. Anwesend waren auch der ehrenhafte Minister für Gesundheit Mohammed Jahazi und Mbiyu Koinange, Staatminister. Ebenso waren auch anwesend die Leitungen von well wishers wie Prinz Bernardh von der Niederlande und der Herzog von Devonshire. Maddie De Mott war nicht nur die erste Vorsitzende sondern auch Präsidentin und Geschäftsführerin der Gesellschaft. In den frühen Jahren war sie verantwortlichfür die tägliche Organisation, wie Outreach Maßnahmen und der Fliegende Ärzte Dienst. Grace Wambui war die erste Angestellte der Gesellschaft und wurde von Frau De Mott im Jahr 1971 eingestellt. Im Mai 1971, vier Monaten nach dem Start der Gesellschaft hatte sie bereits 87,373.55 Schilling eingenommen. Zu dieser Zeit einesolch große Summe einzunehmenwar sehr lobenswert. Die Gesellschaft fing im Juli 1971 an Weihnachtskarten zu verkaufen , und schaffte damit eine neue Einnahmemglichkeit. Die Karten wurden von Lithographic Limited gedruckt. Maddie hat den ersten Newsletter am 12 Mai entworfen. Kurz danach hat die Gesellschaft eine dritte Einkommensstrategie entwickelt, nämlich eine Touristen-Mitgliedschaft: die ersten Teilnehmerfür diese Touristen-Mitgliedschaftwaren: Gordon Harvey und Karl Pollmann Safari-100 Mitgliedschaften, African Tours und Hotels,- 50 Mitgliedschaften, Ellerman Safaris-50 Mitgliedschaften, Ivory tours -50 Mitgliedschaftenund Touropa in Deutschland. Ende 1971 wurden 600 Mitgliederschaften verkauft, inklusive 28 lebenslänglichen Mitgliedschaften. Die erste Rettungs-Evakuierung war am 12 März, wobei ein Jägerer, von einem Büffel aufgespießt wurde. Dieser Fall wurde von ,,Daily Nation’’ (kenianische Zeitung) nach Zureden und Unterstützung von Morgan Orr berichtet. Im April 1971 fand die zweite Evakuierung statt, bei der eine Frau unter einm Appendix leidete. Die erste Mitgliedschaft kostete 5,300 kenianische Schilling. Kleine Unternehmernhaben sich über die Höhe beklagt, wonach eine Anpassung empfohlen wurde. Anhand dieser Anpassungl wurde vorgeschlagen, dass Firmen mit mehr als 200 Arbeitskräften 5,300 kenianische Schilling für die Mitgliedschaft zahlen und mit 100-200 Angestellten bei einem Bruttoinlandsprodukt von 150, und mit 100 Angestellten ein Bruttoinlandprodukt von 100. Diese Entscheidung ist im Jahr 1972 umgesetzt worden. Die Pioneer Teilnehnmerinnen an dieser Initiative waren: United transport Overseas Limited, So-far Investments, Kenya National Mills ,Commercial Bank of Africa, Cooper Motors, East African Industries, Ker, Downey &Selby Safaris und East African Railways und Block Hotels. Bei einem Rattreffen am 7. Oktober wurde vereinbart, eine einheitliche Mitgliedschaftsgebühr rückwirkend zum 1. Januar 1972 festzulegen. Aufgrund dieser Änderung der Mitgliedschaftsgebühr sollen Unternehmenmit weniger als 175 Angestellten 2,000 Schilling bezahlen und mit mehr als 175 Angestellten 5,300 kenianische Schilling bezahlen. Die Gesellschaft hat die erste Jahreshauptversammlung am 3. Februar 1972 durchgeführt und diese findet in der Krankenpflegeschule des Nairobi Hospitals statt. Eine Lotterie wurde veranstaltet, um Geld fur die Finanzierung der Reise nach Europa zu sammeln. K.L.M spendete die Fahrkarten. Während der Jahreshauptversammlung hat Frau De Motte Herrn Wood einen Spendenscheck in Höhe von 80,000 kenianischen Schilling gegeben. Dies war die erste Spende, die von der Gesellschaft gegeben wurde, um die Maβnahmen von AMREF zu unterstützen. Frau De Motte hat auch bestägtigt, dass sie das Geld von Touropa durch AMREF Deutschland in Höhe von 42,000 Ksh erreicht hat. In dem ersten Jahr war der Gesamterlös der Fliegenden Ärtze Gesellschaft 232,180 Ksh. Die Zahl der Mitglieder ist auf 1,359 gestiegen. Es gab 1,053 Ostafrikanische Jahres Mitgliedschaften, 126 Junior Mitgliederschaften, 51 lebenslängliche Mitglieder und 12 UnternehmensCorporate Mitglieder. In 1972 wurde von Herr. Wood beobachtet, dass die Spenden etwas im Rücklauf befanden. Im Laufe des Jahres wurde eine Strategie für Spendensammlungen intergriert. Die nationalen Büros haben auch eine groβe Rolle bei der Geldbeschaffung gespielt. Ein Beispiel dafür ist der AMREF Zweig des United Kingdoms. Sie haben Geld eingenommen, indem sie ein Partnerschaft mit Schulen in Kollaboration mit OXFAM und BBC gegründet haben. Kurz danach hat Herr.Woods vorgeschlagen, das Geld direkt an die Gesellschaft zu geben anstatt durch ein AMREF Büro. Dieser Vorschlag war sehr Hhlfreich, da die Gesellschaft nun verantwortlich für ihre eigenen Spendenaktionen war. Die Spenden an AMREF haben sich deswegen im folgenden Jahr auf eine Höhe von 180.000 Ksh verdoppelt. Insgesamt war der Gesamterlöse 345,121 kenianische Schillinge. Seit 1971 hat FDSA mehr Spenden angegeben,damit sie die Arbeit des AMREFS unterstützen könnten. Die Gesellschaft spielt auch heutzutage eine groβe Rolle, wobei sie die medizinischen Leistungen Afrikas sehr verbessert.